Wartung und Instandhaltung der Kohlebürsten von Gleichstrommotoren
Elektrische Bürsten finden in einer Vielzahl von Anwendungen Verwendung, von rotierenden Basen oder Plattformen in Industrieanlagen wie automatischen Schweißmaschinen über Windkraftanlagen bis hin zum Drehtellerantrieb von Fahrgeschäften in Vergnügungsparks. Die Wartung und Instandhaltung der Kohlebürsten von Gleichstrommotoren ist jedoch von großer Bedeutung.
Einbau der Kohlebürsten: Die Bürste muss so im Bürstenhalter montiert sein, dass sie sich frei auf und ab bewegen kann. Der Spalt zwischen der Bürstenseite und der Innenwand des Bürstenhalters sollte 0,1–0,3 mm betragen, um ein Schwingen der Bürste durch einen zu großen Spalt zu verhindern. Der Abstand zwischen der Unterkante des Bürstengriffs und der Kommutatoroberfläche sollte 2–3 mm betragen. Ist der Abstand zu gering, kann die Kommutatorbürste leicht beschädigt werden; ist er zu groß, kann es zu ruckartigen Bewegungen und ebenfalls zu Beschädigungen kommen.
Der Anpressdruck der Kohlebürsten sollte möglichst gleichmäßig sein, insbesondere bei parallel geschalteten Bürsten, da es sonst zu einer ungleichmäßigen Belastung kommt. Unterschiedliche Motoren haben unterschiedliche Federdrücke. Der Anpressdruck der Kohlebürsten kann anhand von Forschungsergebnissen angepasst werden.
Kohlebürste austauschen: Ist die Kohlebürste auf 2/3 oder 1/2 ihrer ursprünglichen Höhe abgenutzt, muss sie ausgetauscht werden. Dazu muss die alte Bürste aus dem Motor entfernt und durch eine neue ersetzt werden. Modell und Spezifikationen der neuen Bürste müssen mit der Originalbürste übereinstimmen.

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